Cool Runnings

Agility & Fotografie

Archiv: April 2011

AgilityLive ist da! Das erste echte Agility-Magazin

Heft 3/2011 ist ab Freitag erhältlich über unsere Abo-Hotline.

Telefon: +49 (0) 30/6 11 05 24 40

Die Inhalte des aktuellen Hefts:
> Melanie Stettler, erfolgreiche Schweizer Agility-Sportlerin, erklärt,
wie sie bei ihren Hunden den Laufsteg aufbaut

> Die B.A.C.K. 2011: Fast 600 Starter und neun Richter aus vier Ländern –
das Highlight in der Ostbayernhalle
> Schluss mit rutschig! Für einen neuen Rasenteppich
spendeten Agilitysportler und -vereine mehr als 9000 Euro
> Die 5 Grundregeln der modernen Führtechnik
> Agility für Könner und solche, die es werden wollen:
ein Seminarparcours, geführt von Krisztina Kabai
> Ein Agilityteam entsteht. Teil 1 (Woche 8 bis 16):
Der Welpe  kommt ins Haus, was man schon mit ihm üben kann
> Grundlagen für eine saubere Sprungtechnik
> Wenn das Kreuzband reißt. Ursachen und Therapien
> Bist du fit genug für deinen Hund?
> Training zu Hause: Schwierige Slalomeingänge
> Ein A3-Parcours von der B.A.C.K und wie er entstand
> Übungen für Anfänger: drei Sequenzen, die jeder schaffen kann
Und viele andere Themen auf 56 Seiten

Die WM-Qualis 2011 sind vorbei

Nach ewig langer Fahrt durch ganz Deutschland kam ich am Freitag mittag in Niebüll an. Nach dem Einchecken im Hotel gings erst mal ans Meer. Aber das war gerade nicht da – Ebbe. Dafür gab es reichlich Landschaft und reichlich Vögel. Nach einigen Kilometern Gassirunde legte ich mich erst mal aufs Ohr. Abends trafen wir uns in der Halle zum Melden. Dann ging es zum Essen. Danach ab ins Hotel und ins Bett.

Samstag. Die Minis begannen mit dem Jumping. Der Parcours war hmmm . . . einfach. Es gab reichlich Nuller. Ebenso bei den Midis. Dann waren wir dran. Nach der Begehung bereitete ich mich gleich vor, ich war etwa 15. Starter.In dem sehr machbaren Parcours schaffte ich es leider, eine Dis zu fabrizieren. In einer Zehntelsekunde passte ich nicht auf und Quiz verschwand im falschen Tunnelloch. So ein Mist.

Auch der A-Lauf war sehr machbar. Hier schaffte ich einen Nuller und landete am Ende auf Rang 13 von 71 Startern. Hier das Video. Immerhin gab es dafür die ersten Punkte. Am Abend gab es lecker italienisches Essen im Hotel.

Sonntag. Diesmal waren die Large als erstes dran. Wir begannen mit dem A-Lauf. Durch den Nuller gestern war ich etwas vorgerückt. Nach der Begehung schaute ich mir noch einige Starter an, dann holte ich die Quiz, ging an den Start und lief noch einen Nuller. Durch einige größere Bögen verloren wir viel Zeit und in der Endabrechnung dieses Laufs landeten wir auf Rang 17 von 71. Hier das Video. Zum Abschluss gab es noch einen einfachen Jumping (Video), auch hier konnte ich einen Nuller laufen (20/71). Auch für die Kombi würde es also Punkte geben. In der Endabrechnung der Qualis landete ich leider etwas unterhalb der roten Linie, die über die Finalteilnahme entschied. Hätte ich den Jumping am Samstag nicht vergeigt, hätte es gereicht. Aber hätte wäre wenn hilft ja nicht weiter. :roll: Jetzt konnte ich also am Montag das offene Turnier vor dem Finale melden. Am Montag früh ging es noch nach Rømø in Dänemark. Am frühen Nachmittag fuhr ich dann wieder Richtung Süden nach Hause.

Insgesamt waren die Qualis auf jeden Fall eine lohnende Erfahrung. Durch meine eher bescheidene Leistung in Großefehn bei den ersten beiden Qualis hatte ich es mir für Niebüll sehr schwer gemacht. Dort hätte ich vier Nuller gebraucht, nur drei habe ich hinbekommen. Na ja, abhaken. Und auf ein Neues im nächsten Jahr.

Das erste Turnier des Jahres im Freien . . .

. . . in Eggenstein-Leopoldshafen fand vergangenen Sonntag statt. Es war ein geteiltes Turnier, morgens A1 und A2, nachmittags A3. Wir kamen schon um 10 Uhr an, so hatten wir noch Zeit zum tratschen und kucken 😉 Der Jumping war der erste Lauf an diesem tag, es lief nicht ganz optimal, schon kurz nach dem Start führte ich Quiz über eine Verleitung ins Dis statt in den Slalom. Der Rest klappte dann ganz gut. Im A3 wollte ich nach zwei, drei sehr schnellen Nullern, die schon durch waren, auf Risiko laufen und vermasselte einen blinden Wechsel – Verweigerung. Der Rest klappte dann problemlos. An der Stegzone ließ ich Quiz ein paar Sekunden stehen, Vorbereitung für die WM-Qualis. 🙂

Weiter gehts mit dem Seminar in Otterstadt bei Kriszta & Alex.

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